Hinter deiner größten Angst liegt deine Freiheit

Vor einigen Monaten wurde ich mit einer Angst bekannt gemacht, als ich mir vorstellte ob ich mal als Rednerin auf der Bühne stehen wollen würde. Ich fühlte wie mir bei der Angst und bange wurde und das obwohl ich als Schauspielerin und Sängerin schon oft auf Bühnen gestanden hatte.

Komisch? Naja eigentlich nicht denn hinter einer Rolle im Theater kann man sich soooo schön verstecken denn man ist nicht man selbst. Ich schlüpfe in eine Rolle. Wenn ich aber als Claudia mich auf eine Bühne stellen würde dann ist das was komplett Anderes. Ich bin ich und bin sichtbar und mache mich sozusagen nackig mit meiner Geschichte oder dem Thema zu dem ich etwas sagen möchte.

Wenn wir es aber schaffen, uns unserer größten Angst zu stellen dann wartet dahinter eine große Freiheit und wir haben die Chance uns weiterentwickeln zu können. Und genau dann leben wir und sind lebendig.

Ist es nicht so, dass wenn wir uns hinter unserer Angst verstecken uns selbst klein halten und uns in unser eigenen kleines Gefängnis sperren?

Ich behaupte, dass wir uns alle selbst der größte Feind sind und uns durch eigene negative Gedanken selbst sabotieren. Wie oft hast du dir selbst eingeredet nicht gut genug zu sein oder nicht schön genug oder nicht intelligent genug. Wie oft schon hast du dir eingeredet Etwas nicht zu verdienen oder eine Sache eh nicht schaffen zu können. Ist es nicht so?

Ich kenne das nur zu gut. Ich selbst war jahrelang Meisterin in Selbstsabotage. Mal mehr mal weniger aber ich fuhr einfach jahrelang mit angezogener Handbremse durch mein Leben und fuhr auf Straßen auf denen es manchmal auch ganz schön ruckelte und schwer war voran zu kommen.

Und ich muss sagen, das Leben macht so einfach nicht wirklich Spaß.

All diese Stolpersteine die sich uns in den Weg legen haben wir uns meist selbst auferlegt und das Universum ist so gnädig, uns diese auch immer wieder wie auf einem Silbertablett vor die Nase zu halten. Nach dem Motto: „Na bitte hier du hast darum gebeten dir zu zeigen wo deine Baustellen sind, dann bitte hier sind sie!“ Diese Dinge laufen meist auf der unbewussten Ebene ab. Daher ist es ja auch für uns so schwer die Brille abzunehmen und unser Denken endlich mal anzufangen zu hinterfragen.

Wenn wir es aber einmal schaffen ein Bewusstsein für diese Sache zu entwickeln und hinhören bzw. hinsehen, dann fängt der Prozess der Verwandlung an und alles kommt in Bewegung.

Und genau darum geht es! Komm in Bewegung mit deinen Gedanken. Fang an das was zwischen deinen Ohren gedacht wird zu beobachten und glaube nicht sofort alles was gedacht wird. Es ist nur ein Gedanke und Gedanken kann man bewusst wählen. Als ich anfing zu meditieren, war ich überrascht wie wild und durcheinander ein Gedanke den nächsten jagte und in einem für mich Mords Tempo. Jetzt da mein Geist über die jahrelange Yoga und Meditationspraxis ruhiger geworden ist, kann ich diesen Unterscheid wahrnehmen.

Im Yoga wird der Geist mit einem Affen dem sogenannten Monkey-Mind verglichen. Unser Geist ist wie das Äffchen das den lieben langen Tag wie wild durch den Käfig hüpft.

Wenn ich also vor einer Sache besonders viel Angst habe, dann habe ich hier, dass meiste Entwicklungspotenzial. In meinem Fall war es die Vorstellung mich als Ich als Claudia auf einer Bühne zu stellen und vor einer großen Menge an Leuten zu sprechen.

Ich wurde damit konfrontiert, dass ich noch ein Thema hatte mit folgenden Dingen wie:

- Ich sage meine Meinung zu einer Sache oder Thema und stehe dazu
- Ich stelle mich der Situation ggfls. mit meiner Meinung anzuecken oder auf Menschen zu treffen die in dieser Sache anders denken
- Ich zeige mich schonungslos so wie ich bin, wie ich denke und stehe für mich ein
- Ich darf mich zeigen, weil ich was zu sagen habe

Ich muss dir sagen, dass zwischen dem Fühlen der Angst und dem Entschluss genau das tun zu wollen gar nicht so viel Zeit liegt. Das war vielleicht knapp ein Jahr.
In dieser Zeit hat wieder so viel Entwicklung stattgefunden, dass ich jetzt spüre: „ Ja ich möchte auf eine Bühne und meine Sicht zum Thema Leben und Bestimmung finden einer großen Anzahl von Menschen mitteilen.“

Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte. Jeder Mensch hat Themen und Bereiche zu denen er/sie was zu sagen hätte. Denke nicht, dass deine Meinung nicht wichtig wäre oder deine Stimme gehört zu werden. Jeder Mensch der die Welt verändert hat, ist genau wie du, euch unterscheidet nichts.
Der einzige Unterscheid ist, der eine tut es der andere nicht!

Sei du diejenige die es tut!!!

Lasse dich nicht durch eine Angst bezwingen und in ein Gefängnis verbannen! Stehe für dich ein für deine Träume und Visionen.

Das Leben ist Entwicklung!


 

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